Nachtgedanken: Was mir schmeckt und was mir gut tut!

pizza

 

Als ich heute Nacht auf das Display meines Freestyle Libres gesehen habe, war mein erster Gedanke, oh je, das mit der Pizza klappt irgendwie doch nicht so richtig. Ich krieg's einfach nicht hin. Die Korrektur hat mich dann noch den ganzen Morgen beschäftigt und ich habe mir die Frage gestellt, ob es mir das tatsächlich wert ist.

Gestern Abend hat es sich so angefühlt. Ein tolles Wochenende verbracht und zum Ausklang gemütlich vorm Fernseher, einen guten Film und Pizza. Passt zwar nicht in mein Lowcarb-Ernährungskonzept, aber ich hatte einfach Bock drauf und letztendlich gibt es ja keine Einschränkungen durch den Diabetes.

Sie hat sehr gut geschmeckt. Das ist schon mal die gute Nachricht. Es ist nichts übrig geblieben. Das wäre nicht notwendig gewesen, denn eigentlich war ich schon nach weniger als ¾ mehr als satt. Meinem Blutzucker war es eindeutig too much. Was ihm nicht gut tut, tut mir folglich auch nicht gut. Was kann also die Lösung des Problems sein?

Ich habe nicht beschlossen, nie wieder Pizza zu essen. Das wäre dann doch etwas unrealistisch, aber so wie es gestern gelaufen ist, soll es möglichst nicht noch einmal.

Ich merke, Pizza ist meine persönliche Herausforderung! Also suche ich nach einer Alternative, sie zu meistern. Mein Anspruch an Essen ist, dass der Genuss im Vordergrund steht. Es soll mir schmecken und es soll mir gut tun. Seid einiger Zeit verknüpfe ich diese beiden Bedingungen. Das entspannt mein Verhältnis zum Essen sehr und macht mich zufriedener. Also, wie wird es nun mit der Pizza und mir  beim nächsten Mal? Meine Idee: es gibt eine Viertel Pizza und einen Salat dazu! Ich bin gespannt, wie das meinem Blutzucker gefällt.

Was ist eure persönliche Herausforderung, wenn es ums Essen geht?

Ina Manthey
Typ-1, Coach und Mediatorin für Menschen mit Diabetes
zufrieden und stark im Alltag mit Diabetes

P.S Willst du weiterhin über meine neuem Blogartikel und Aktionen informiert werden, dann trag' dich am besten in meinen Newsletter ein.

Spread the word. Share this post!

About the author

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>